Stadt Linz übernimmt Pflege des Uferstreifens an Donau in Alt-Urfahr Übereinkommen mit Wasserstraßen-Gesellschaft „viadonau“
Die Stadt Linz wird die Kosten für Pflege des Uferstreifens beim „Steinmetzplatzl“ in Alt-Urfahr übernehmen und damit einen beliebten Linzer Badeplatz für den kommenden Sommer attraktivieren. Das ist Teil eines Übereinkommens der Stadt Linz mit der Wasserstraßen-Gesellschaft „viadonau“, die das Nutzungsrecht über diese Uferflächen besitzt und diese Fläche nach Beeinträchtigungen durch Hochwasser 2013 umgestaltet. „Wir attraktivieren mit der viadonau diese beliebte Naherholungszone beim Steinmetzplatzl in Alturfahr. Damit werten wir einen beliebten Linzer Badeplatz auf“, so Liegenschaftsreferent Vizebürgermeister Christian Forsterleitner. Die Kosten für die erbrachten Leistungen werden maximal 16.000 Euro im Jahr betragen.
Die Uferfläche im Ausmaß von rund 8.000 Quadratmetern beim „Steinmetzplatzl“ in Urfahr befindet sich im Eigentum der Republik Österreich und wurde der österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft „viadonau“ zur Nutzung gegeben. Im dortigen Uferbereich ist es im Unterschied zum Donaupark entlang der Unteren Donaulände auch möglich in die Donau baden zu gehen. Durch das Hochwasser im Juni 2013 wurde dieser Uferstreifen stark beeinträchtigt, sodass eine Nutzung nur mehr eingeschränkt möglich war. Seitens „viadonau“ wird daher eine Umgestaltung beabsichtigt. Die Kosten für die Pflege dieser Flächen im Bereich des „Steinmetzplatzl“ werden künftig von der Stadt Linz übernommen und von den Stadtgärten durchgeführt. Die bauliche Instandhaltung verbleibt dabei wie bisher bei der „viadonau“.